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Kloster

Ursprünglich bestand am Bach Reiche Liesing eine Mühle, welche 1873 von der Kongregation der Töchter der göttlichen Liebe erworben und umgebaut wurde. Die Kapelle des Klosters wurde 1910 von Baumeister Kajetan Miserovsky und Architekt Heinrich Winkler erbaut. Von 1942-1971 trug das Kloster und die Kapelle den Namen der Pfarre Breitenfurt-Ost. Der zweigeschossige, vierflügelige Bau der Mühle aus 1873 wurde mehrfach für die Nutzung als Kloster umgebaut. Der Altartisch und der Tabernakel sind neugotisch gestaltet. Das Altarblatt des Heiligen Josef an der Chorwand wurde 1727 von Johann Michael Rottmayr für die Karmeliterkirche In der Laimgrube gemalt. Im Jahr 1945/1946 wurde es vom Maler und Restaurator Robert Eigenberger (1890–1979) restauriert und hierher übertragen.